| Sa. 30.08. |
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Anreise nach Oetz |
| So. 31.08. |
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Oetz –> Nauders (92 km, 1050 Hm, QDH = 500, 6-7 h) |
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Nicht steil, aber recht stetig bergauf geht es bei unserer ersten Etappe.
Überwiegend auf Radwegen fahren wir im Inntal flussaufwärts in die
Schweiz. In Martina verlassen wir das Inntal und radeln auf einer ruhigen
Nebenstraße zur Norbertshöhe, bevor wir nach einer
kurzen Abfahrt unser erstes Etappenziel erreichen.
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Bergstraßen und Pässe: Norbertshöhe |
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| Mo. 01.09. |
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Nauders –> Franzenshöhe (59 km, 1550 Hm, QDH = 1080, 4½-6¼ h) |
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Die heutige Etappe führt zunächst mit mäßiger Steigung
aufwärts zum nicht sehr spektakulären Reschenpass.
Nachdem wir den aus dem Reschensee herausragenden ehemaligen
Kirchturm von Graun bestaunt haben, geht es bald auf einem Radweg steil
bergab nach Laatsch und weiter nach Prad. Hier beginnt die
Stilfserjochstraße, welche 1822 als Verbindung
zwischen dem Veltlin und dem Vinschgau erbaut wurde und noch immer
zu den eindrucksvollsten Bergstraßen des Alpengebietes zählt.
Bis Trafoi ist die Strecke wenig spektakulär,
doch ab dem Ortsausgang windet sich die Straße unter den Firnfeldern des
Ortlers in zahlreichen Kehren aufwärts. An der Franzenshöhe (2188 m)
endet die Auffahrt allerdings für heute. Bei schönem Wetter lohnt sich
nach der Ankunft noch eine kleine Wanderung in Richtung Madatschferner.
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Bergstraßen und Pässe: Reschenpass, Stilfser Joch |
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| Di. 02.09. |
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Franzenshöhe –> S. Caterina Valfurva |
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Heute haben wir mehrere Strecken zur Auswahl. Allen gemeinsam ist
der verbleibende Rest der Auffahrt zum Stilfser Joch
mit 21 der insgesamt 48 Kehren, welche wie eine Wand vor uns stehen.
Es folgt eine lange Abfahrt ins Veltlin. Obwohl diese nicht ganz so
beeindruckend ist wie die Südtiroler Auffahrt, gehört die Straße zu
den schönsten im Alpenraum. Kurz bevor wir Bormio erreichen, bietet
sich ein Abstecher zu einer weiteren beeindruckenden Passstraße
an. Die kleine Asphaltstraße mit ihren 17 Kehren zum
Passo Torri di Fraele wurde ursprünglich
für den Bau der Staumauern des Lago di Cancano und des Lago di
San Giacomo angelegt. Alternativ können wir auch über
den Umbrailpass nach Sta. Maria i. M. hinabrollen
und einem steilen, aber gut befahrbaren Schotterweg im Val Vau
zur Passhöhe Döss Radond folgen. Hier beginnt das Val Mora,
eines der schönsten Täler der Region, welches uns auf einem schmalen
Pfad zum Lago di San Giocomo führt. Die Abfahrt in Richtung Bormio
erfolgt dann ebenfalls über den Passo Torri di Fraele.
Allen Varianten gemeinsam ist ein etwas zäher Schlussanstieg zum
Etappenziel.
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Variante P1 (42 km, 1175 Hm, QDH = 790, 3¼-4½ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Stilfser Joch |
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Variante P2 (65 km, 1975 Hm, QDH = 1450, 5-7¼ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Stilfser Joch, Passo Torri di Fraele |
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Variante M (84 km, 2225 Hm, QDH = 1770, 6¼-9 h) |
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Bergstraßen und Pässe: Stilfser Joch |
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| Mi. 03.09. |
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Ausflug zum Rifugio Pizzini (26 km, 1225 Hm, QDH = 1530, 2½-3¾ h) |
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Der kürzeste Ausflug unserer Tour führt uns in die Nähe der Königspitze,
dem zweithöchsten Gipfel der Ortlergruppe. Im Valle di Cedèc
geht es zunächst auf Asphalt aufwärts zum Rifugio Forni und weiter auf
einem Schotterweg. Anfangs ist dieser Weg sehr
steil und kaum fahrbar, aber dann wird es bis zum Schlussanstieg zum
Rifugio Pizzini ein klein wenig angenehmer. Dort in 2700 m Höhe angekommen,
scheint die Königspitze zum Greifen nahe, und auch der Blick
talabwärts auf den riesigen Forni-Gletscher ist vom Feinsten.
Wer danach noch eine Wanderung unternehmen will, kann
noch ein Stück zum Lago di Cedèc oder sogar zum Rifugio
Casati gehen, wo sich eine tolle Sicht ins Martelltal bietet.
Bei der Rückfahrt bietet sich noch die Möglichkeit zu einem kurzen,
aber extrem steilen Abstecher zum Rifugio Branca, wo sich ein grandioser
Blick auf den Forni-Gletscher aus der Nähe bietet.
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Bergstraßen und Pässe: Rifugio Ghiacciaio dei Forni |
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| Do. 04.09. |
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S. Caterina Valfurva –> Ponte di Legno |
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Obwohl nicht so bekannt wie viele größere Übergänge, gilt der
Passo di Gavia als einer der schönsten Alpenpässe.
Gleich hinter dem Ortsende von S. Caterina steigt die schmale Straße
in Serpentinen steil an. Nach Verlassen des Waldes folgt eine felsübersäte
Graslandschaft, über der gewaltig der Punta San Matteo im Osten thront.
Gegen Ende wird die Auffahrt flacher, und wir erreichen
die 2618 m hohe Passhöhe mit dem Lago Bianco vor den schneebedeckten
Spitzen des Corno dei Tre Signori.
Die Abfahrt ist noch ein wenig schöner, wobei allerdings ein
800 m langer, dunkler Tunnel umfahren werden muss.
Da die heutige Etappe sehr kurz ist, bietet sich kurz vor dem
Ziel bei schönem Wetter noch ein Abstecher zum malerischen
Gebirgsdorf Case de Viso und vielleicht noch weiter zum Rifugio Bozzi an.
Der Schotterweg dorthin zieht sich allerdings 700 Höhenmeter
den steil aufragenden Berghang hinauf.
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Variante P (34 km, 900 Hm, QDH = 650, 2½-3½ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo di Gavia |
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Variante M (57 km, 1925 Hm, QDH = 1660, 4¾-6¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo di Gavia |
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| Fr. 05.09. |
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Ponte di Legno –> Prestine (71 km, 1275 Hm, QDH = 980, 5-6¼ h) |
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Den Großteil der heutigen Strecke folgen wir den Fluss Oglio abwärts.
Die Route führt größtenteils auf einem schönen Radweg mit ein
paar kleinen Gegenanstiegen. In Breno verlassen wir das Tal in Richtung
Passo Croce Domini. Ganz bezwingen werden wir
den Pass heute allerdings nicht, denn nach gut 1000 Höhenmetern
erreichen wir unser herrlich an Hang gelegenes Quartier am Anfang
des Weilers Campolaro.
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| Sa. 06.09. |
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Prestine –> Storo |
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Heute haben wir wieder mehrere Routen zur Auswahl. Die leichteste
Variante folgt der Straße zum Goletto di Cadino
aufwärts und dann im Tal des Caffaro abwärts nach Bagolino.
Hier müssen wir nur noch einen Gegenanstieg überwinden, bevor wir
nördlich des Idrosees das Tal des Chiese erreichen. Deutlich
spektakulärer ist die zweite Variante, die am
Passo Croce Domini auf die teils nicht asphaltierte
Panoramastraße über das Giogo della Bala zum
Passo del Maniva führt. Statt von hier aus nach
Bagolino hinabzurollen, können wir auch noch auf einer äußerst reizvollen
ehemaligen Militärstraße weiter nach Süden fahren. Richtig
spektakulär wird diese Strecke zwischen dem Passo del Dosso Alto un dem
Passo della Spina, wo die Straße stellenweise ohne
Randsicherung an schroffen Felswänden entlang führt. Schließlich geht
es ein durch almenartiges Hochtal hinab nach Anfo am Idrosee, dessen Ufer
wir dann zum Tal des Chiese folgen.
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Variante P1 (42 km, 775 Hm, QDH = 620, 3-3¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Goletto di Cadino |
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Variante P2 (51 km, 1075 Hm, QDH = 890, 3¾-4¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo Croce Domini, Giogo della Bala |
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Variante P3 (59 km, 1150 Hm, QDH = 900, 4¼-5½ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo Croce Domini, Giogo della Bala |
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| So. 07.09. |
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Storo –> Torbole |
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Recht erholsam dürfte die leichte Variante unserer heutigen Etappe
sein. Die Auffahrt zum Passo d'Ámpola
ist kurz und wenig anspruchsvoll, aber landschaftlich doch recht schön.
Bei der Abfahrt zum Gardasee können wir sogar überwiegend abseits
der Hauptstraße radeln. Im letzten Abschnitt der Abfahrt nehmen wir
die berühmte alte Ponalestraße, welche seit 2004 als Rad- und Fußweg
wiederhergestellt wurde und rollen schließlich am See entlang
nach Torbole. Alternativ können wir aber auch vor dem Lago d'Ámpola
abbiegen und den Ausflug zum Passo di Tremalzo in
umgekehrter Richtung vorziehen. In dieser Richtung ist die Auffahrt
asphaltiert, doch einen Großteil der beeindruckenden Abfahrt
müssen wir dann auf Schotter zurückzulegen.
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Variante P (41 km, 450 Hm, QDH = 200, 2½-3 h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo d'Ámpola |
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Variante M (59 km, 1625 Hm, QDH = 1140, 4½-6¼ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Passo d'Ámpola, Passo di Tremalzo |
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| Mo. 08.09. |
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Ausflug zum Passo Tratto Spino (74 km, 2425 Hm, QDH = 2040, 6-8¾ h) |
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Das Massiv des Monte Baldo ist eines der bevorzugten Ziele
für Mountainbiker in der
Region um den Gardasee. Die 1617 m hohe Bocca del Creer
ist auch auf asphaltierten Straßen zu erreichen. Zunächst geht es
allerdings auf einem Radweg am Nordrand des Massivs entlang in
Richtung Etschtal. Kurz vor Mori beginnt dann die Auffahrt
auf kleinen Straßen an der Ostseite des Massivs, wobei sich im obersten
Teil eine beeindruckende Aussicht auf den See eröffnet.
Nach Erreichen des Rifugio Graziani am Scheitelpunkt bietet sich eine
Wanderung zum Monte Altissimo di Nago an. Das großartige Panorama
auf dem Gipfel erkauft man sich allerdings mit 500 zusätzlichen Höhenmetern.
Alternativ können wir auch der Panoramastraße weiter folgen
zur Bocca di Navene und dann auf Schotter aufwärts zum Aussichtpunkt
am Passo Tratto Spino fahren, bevor wir dieselbe Strecke für den
Rückweg nehmen.
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Bergstraßen und Pässe: Monte Baldo |
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| Di. 09.09. |
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Ausflug zum Passo di Tremalzo (76 km, 2000 Hm, QDH = 1650, 5¾-8 h) |
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Der Passo di Tremalzo ist bei Mountainbikern
ähnlich beliebt wie das Monte Baldo Massiv. Der Ausflug beginnt, wie
wir vorgestern gekommen sind, auf der alten Ponalestraße
und weiter durch das Ledrotal. Am Anfang des Ledrosees verlassen wir
das Tal, und es geht überwiegend auf Schotter mehr oder weder steil bergauf.
Hinter dem Passo Bestana geht es ein kurzes Stück bergab zum Passo Nota.
Hier beginnt in 1200 m Höhe der beeindruckende Abschnitt der ehemaligen
Militärstraße mit zahlreichen Kehren und herrlichen Ausblicken.
Am Ende der letzten Kehrengruppe erreichen wir den Scheiteltunnel.
Von hier aus ist es nicht mehr weit zur asphaltierten Straße, auf der
wir ins Ledrotal hinabrollen und auf derselben Strecke wie vorgestern
zum Quartier gelangen.
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Bergstraßen und Pässe: Passo di Tremalzo |
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| oder |
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Ausflug zur Prati di Nago (32 km, 1525 Hm, QDH = 1560, 3-4¾ h) |
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Alternativ können wir auch einen zweiten Ausflug ins Monte Baldo Massiv
unternehmen, wobei die kurze und steile, aber asphaltierte Auffahrt
zur Prati di Nago gleich bei Torbole beginnt.
Die Straße ist kurvig, wenig befahren und gespickt mit tollen Ausblicken,
sodass dieser Ausflug landschaftlich wohl durchaus mit den beiden
anderen Ausflügen am Gardasee mithalten kann. Am Ende der Asphaltstraße
angekommen, bietet sich die Möglichkeit, von Norden zum Monte Altissimo di Nago
zu wandern, wobei der Weg etwas länger als vom Rifugio Graziani aus ist.
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Bergstraßen und Pässe: Prati di Nago |
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| Mi. 10.09. |
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Torbole –> Spormaggiore (69 km, 1525 Hm, QDH = 870, 5-6¾ h) |
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Nach den spektakulären Ausflügen der letzten Tage geht es heute beschaulicher
zu. Dies gilt allerdings nur für die Landschaft mit ihren sanften Hügeln,
Obstplantagen und typisch italienischen Dörfern. Höhenmeter gibt es
hingegen wieder reichlich, da mit dem Passo del Ballino
und dem Andalosattel zwei Pässe auf dem Programm stehen.
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Bergstraßen und Pässe: Passo del Ballino, Andalosattel |
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| Do. 11.09. |
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Spormaggiore –> Monte Pénegal (51 km, 1700 Hm, QDH = 1140, 4¼-6 h) |
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Kurz, aber doch recht anspruchsvoll ist die heutige Etappe. Nach der
Abfahrt ins Nonstal folgen wir diesem aufwärts zum Stausee
Santa Giustina. Hier zweigt die Strecke nach Nordosten ab und wird steiler,
wobei wir überwiegend einem recht neuen, sehr gut ausgebauten Radweg
zum Mendelpass folgen können. Bei der Passhöhe zweigt
eine 4 km lange und bis zu 18 % steile Stichstraße
zu unserem Quartier in herrlicher Panoramalage auf dem
Monte Pénegal ab. Der zugehörige Aussichtsturm
bietet einen einzigartigen Rundblick auf den Alpenhauptkamm, die Dolomiten,
die Ortler- und die Brentagruppe und auf das tief unten im Etschtal
liegende Bozen.
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Bergstraßen und Pässe: Mendelpass, Monte Pénegal |
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| Fr. 12.09. |
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Monte Pénegal –> Moos in Passeier |
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Unsere vorletzte Etappe ist sehr lang und anspruchsvoll.
Zunächst rollen wir hinab ins Etschtal, wobei die im oberen Teil in eine
Felswand gesprengte Straße vom Mendelpass eine schöne
Aussicht auf den Kalterer See und die Dolomiten im Hintergrund bietet.
Im weiteren Verlauf folgen wir dem Etschtal nach Meran. Nach einer
Pause in der Stadt folgen wir einem schönen Radweg im Passeiertal sanft
aufwärts. Erst ab St. Leonhard wird es auf einer Nebenstraße steiler.
Statt über St. Leonhard können wir auch über das kleine Bergdorf
Christl fahren, wo sich ein Blick zum Jaufenpass bietet.
Am Ortsende von Moos wechseln wir schließlich auf die Straße zum
Timmelsjoch. Bis zu unserem Quartier in 1700 m Höhe
müssen wir heute noch die Hälfte der Auffahrt bewältigen, welche
aber schon im unteren Teil landschaftlich sehr reizvoll ist.
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Variante P1 (95 km, 1700 Hm, QDH = 1190, 6½-8½ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Timmelsjoch |
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Variante P2 (96 km, 1875 Hm, QDH = 1440, 6¾-8¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Christl, Timmelsjoch |
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Variante A (92 km, 1550 Hm, QDH = 1010, 6¼-8 h) |
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Bergstraßen und Pässe: Timmelsjoch |
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| Sa. 13.09. |
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Moos in Passeier –> Oetz |
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Bei unserer Schlussetappe steht mit dem oberen Abschnitt
der Timmelsjochstraße nochmal ein Leckerbissen auf dem
Programm. Schon vom Quartier aus sieht man schon den kargen Steilhang,
an dem die Straßenabschnitte scheinbar endlos übereinander geschachtelt
sind. Am Ende dieses Steilstücks sind bei mäßiger Steigung
noch ein 500 m langer und zwei kurze Tunnel zu durchfahren, bis die
Passhöhe erreicht ist. Die Abfahrt ins Ötztal bietet dann noch eine
Überraschung: Die Straße führt zunächst steil hinab ins Tal des Timmelsbachs,
verlässt dieses aber dann wieder, was uns einen längeren Gegenanstieg
beschert. Da es im weiteren Verlauf im Ötztal nur noch ein paar kurze
Steigungen gibt, bietet sich bei schönem Wetter noch ein Abstecher
ins wunderschöne und einsame Venter Tal an.
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Variante P1 (72 km, 1000 Hm, QDH = 770, 4¾-5¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Timmelsjoch |
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Variante P2 (102 km, 1600 Hm, QDH = 1160, 6¾-8¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Timmelsjoch, Venter Tal |
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Variante A (69 km, 1000 Hm, QDH = 780, 4½-5¾ h) |
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Bergstraßen und Pässe: Timmelsjoch |
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| So. 14.09. |
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Abreise |
Die Summen und Durchschnittswerte in der Tabelle beziehen sich auf die
jeweils erste Variante der Etappen (meist P oder P1).